Die Geschichte der WOGENO

Rund 120 Jahre ist es her, seitdem der Zittauer Spar- und Bauverein als erste Baugenossenschaft in der Oberlausitz registriert wurde. Seitdem hat sich viel getan und wir alle miteinander haben viel bewegen können. Die WOGENO ist stolz auf diese gleichermaßen erfolgreiche wie ereignisreiche Geschichte. Aber bitte, schauen Sie selbst …

 

2023

Mit den Objekten Schillerstraße 74 - 88 werden nach über 20 Jahren wieder Wohnungen unseres Bestandes im Zuge der CO2-Reduzierung an das Fernwärmesystem der Zittauer Stadtwerke angeschlossen.

Auf dem Dach der Geschäftsstelle wird eine Solaranlage installiert.

2022

Im Rahmen einer umfassenden Modernisierung erhält das Haus Graf-Yorck-Straße 5 c einen Aufzug, eine Wärmepumpe und ein Solardach.
Sechs moderne, barrierearme Wohnungen entstehen.

Durch den Kauf eines Wohnhauses sind wir nun auch in Jonsdorf präsent.

Die Dr.-Sommer-Straße 6, 7, 8 wird umfänglich modernisiert und erhält drei Aufzugsanlagen.

2020/2021

Durch die umfassende Modernisierung der Südstraße 64/66 wird das 1905 errichtete und somit älteste Wohnhaus der WOGENO mit modernen und großen Wohnungen wieder vermietbar.

In Hirschfelde erhalten die Wohnungen auf der Dr.-Külz-Straße erstmals Balkone. Drei Gebäude auf der Eckartsberger Straße werden mit Solaranlagen ausgestattet.

Oktober 2019

Die WOGENO wird Vorreiter beim Klimaschutz: In Olbersdorf wird in Zukunft eine Photovoltaikanlage einen Teil des Stroms für die Gebäude in der Lauschestraße liefern.

13. Mai 2019

Die Vertreterversammlung beschließt einstimmig den neuen Namen der Genossenschaft: WOGENO Wohnungsgenossenschaft Zittau eG

2018–2019

Die Geschäftsstelle der Wohnungsgenossenschaft wird barrierearm umgebaut und modernisiert.

2016

Zunehmender Leerstand macht weitere Abrissarbeiten von 54 Wohnungen in Olbersdorf unumgänglich.

2010–2013

Der laufenden Umstrukturierung fallen weitere 158 Wohnungen in Zittau-Ost und Olbersdorf zum Opfer.

7. August 2010

Heftiger Dauerregen und der Bruch der Staumauer des in Polen gelegenen Witka-Stausees sorgen für Katastrophenalarm in Zittau. Die Flutkatastrophe trifft auch Gebäude der Wohnungsgenossenschaft in Zittau-Ost. Die Aufräum- und Aufbauarbeiten beginnen direkt am nächsten Morgen.

2008

Zittau-Ost

2006–2007

Um dem demografischen Wandel gerecht zu werden, ist eine Umstrukturierung des bestehenden Wohnungsbestandes notwendig. In Zittau Ost werden daraufhin 60 Wohnungen abgerissen.

1. Januar 1995

Verschmelzung mit der Wohnungsgenossenschaft Hirschfelde eG und mit der Wohnungsgenossenschaft Ostritz eG zum 01.01.1995.

1994

Seit 1994 Zuordnung der Grundstücke zur Genossenschaft nach dem Vermögenszuordnungsgesetz.

1. November 1990

Beschluss der Vertreter zur Umbenennung der Arbeiterwohnungsgenossenschaft Robur eG in Wohnungsgenossenschaft Zittau eG.

1990

Im Neubaugebiet in Olbersdorf entstehen sechsstöckige Plattenbauten der Wohnungsbauserie 70.

30. April 1983

Verschmelzung der AWG Robur mit der Heimstättengenossenschaft.

1982–1985

In Zittau-Ost entstehen zusätzliche Neubauten in industrieller Plattenbauweise.

1978–1980

Ein weiteres Neubaugebiet entsteht in Zittau-Süd.

1963–1975

Im Norden Zittaus entstehen Neubauten der Arbeiterwohnungsgenossenschaft (AWG) Robur Zittau in Plattenbauweise.

1959–1962

In Olbersdorf entstehen zweigeschossige Bauten in der Julius-Ringehan-Straße und in der Rosa-Luxemburg-Straße.

1957–1960

Die Genossenschaft errichtet zahlreiche dreigeschossige Ziegelbauten im heutigen Wohngebiet Zittau-West.

1960

Fertigstellung und Erstbezug von acht Wohnungen an der Lessingstraße in Ostritz. Es beziehen die Mitglieder die Wohnungen, die nach ihren Stundenleistungen am aktivsten beim Bau mitgeholfen haben und zu den ersten Mitgliedern der Genossenschaft zählen.

12. November 1957

Gründung der Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft (AWG) „Neues Leben“ in Ostritz.

1956

Äußere Weberstrasse

1954

Gründung der Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft (AWG) Robur Zittau, deren Wohnungen in Zittau errichtet wurden.

1939

Mit dem Beginn des Zweiten Weltkrieges gestaltet sich die Aufrechterhaltung des genossenschaftlichen Lebens schwieriger, weil sich die Versorgung verschlechtert und wehrfähige Mitglieder an die Front abkommandiert werden.

1931-1936

1922

Am Ottersteg beginnend entstehen größtenteils Reihenhäuser rund um den Buddebergplatz. Die Stadt Zittau überlässt der Heimstättengenossenschaft das Bauland in Erbpacht.

26. April 1921

146 Zittauer gründen im Gasthof „Zum Goldenen Löwen“ auf der Zittauer Neustadt die Heimstättengenossenschaft Zittau eGmbH, um in Zittau-Süd eine Wohnsiedlung zu errichten.

1917

Anschluss aller Häuser der Genossenschaft an die Städtische Gasversorgung.

1909–1913

In der Gutenbergstraße 38/42, 44/48 (heute Schillerstraße 33-37, 39-43) entstehen weitere Neubauten.

1905

Fertigstellung des ersten Neubaus in der Kasernenstraße 64/66 (heute Südstraße). Trotz Wohnungsmangel blieben einige der 14 Wohnungen zunächst leer, weil „die Mieten für den einfachen Mann noch zu hoch erschienen“.

3. Juni 1903

Der Zittauer Spar- und Bauverein wird als erste Baugenossenschaft in der Oberlausitz beim Amtsgericht in das Genossenschaftsregister eingetragen.