Oktober 2019
Die WOGENO wird Vorreiter beim Klimaschutz: In Olbersdorf wird in Zukunft eine Photovoltaikanlage einen Teil des Stroms für die Gebäude in der Lauschestraße liefern.

13. Mai 2019
Die Vertreterversammlung beschließt einstimmig den neuen Namen der Genossenschaft: WOGENO Wohnungsgenossenschaft Zittau eG

2018 – 2019
Die Geschäftsstelle der Wohnungsgenossenschaft wird barrierearm umgebaut und modernisiert.

2016
Zunehmender Leerstand macht weitere Abrissarbeiten von 54 Wohnungen in Olbersdorf unumgänglich.

2010 – 2013
Der laufenden Umstrukturierung fallen weitere 158 Wohnungen in Zittau-Ost und Olbersdorf zum Opfer.

7. August 2010
Heftiger Dauerregen und der Bruch der Staumauer des in Polen gelegenen Witka-Stausees sorgen für Katastrophenalarm in Zittau. Die Flutkatastrophe trifft auch Gebäude der Wohnungsgenossenschaft in Zittau-Ost.
Die Aufräum- und Aufbauarbeiten beginnen direkt am nächsten Morgen.

2006-2007
Um dem demografischen Wandel gerecht zu werden, ist eine Umstrukturierung des bestehenden Wohnungsbestandes notwendig. In Zittau Ost werden daraufhin 60 Wohnungen abgerissen.

1. Januar 1995
Verschmelzung mit der Wohnungsgenossenschaft Hirschfelde eG und mit der Wohnungsgenossenschaft Ostritz eG zum 01.01.1995.

1994
Seit 1994 Zuordnung der Grundstücke zur Genossenschaft nach dem Vermögenszuordnungsgesetz.

1. November 1990
Beschluss der Vertreter zur Umbenennung der Arbeiterwohnungsgenossenschaft Robur eG in Wohnungsgenossenschaft Zittau eG.

1990
Im Neubaugebiet in Olbersdorf entstehen fünfstöckige Plattenbauten der Wohnungsbauserie 70.

30. April 1983
Verschmelzung der AWG Robur mit der Heimstättengenossenschaft.

1982 – 1985
In Zittau-Ost entstehen zusätzliche Neubauten in industrieller Plattenbauweise.

1978 – 1980
Ein weiteres Neubaugebiet entsteht in Zittau-Süd.

1963 – 1975
Im Norden Zittaus entstehen Neubauten der Arbeiterwohnungsgenossenschaft (AWG) Robur Zittau in Plattenbauweise.

1959 – 1962
In Olbersdorf entstehen zweigeschossige Bauten in der Julius-Ringehan-Straße und in der Rosa-Luxemburg-Straße.


1957 –1960
Die Genossenschaft errichtet zahlreiche dreigeschossige Ziegelbauten im heutigen Wohngebiet Zittau-West.



1960
Fertigstellung und Erstbezug von acht Wohnungen an der Lessingstraße in Ostritz. Es beziehen die Mitglieder die Wohnungen, die nach ihren Stundenleistungen am aktivsten beim Bau mitgeholfen haben und zu den ersten Mitgliedern der Genossenschaft zählen.

12. November 1957
Gründung der Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft (AWG) „Neues Leben“ in Ostritz.

1954
Gründung der Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft (AWG) Robur Zittau, deren Wohnungen in Zittau.

1939
Mit dem Beginn des Zweiten Weltkrieges gestaltet sich die Aufrechterhaltung des genossenschaftlichen Lebens schwieriger, weil sich die Versorgung verschlechtert und wehrfähige Mitglieder an die Front abkommandiert werden.

1922
Am Ottersteg beginnend entstehen größtenteils Reihenhäuser rund um den Buddebergplatz. Die Stadt Zittau überlässt der Heimstättengenossenschaft das Bauland in Erbpacht.


26. April 1921
146 Zittauer gründen im Gasthof „Zum Goldenen Löwen“ auf der Zittauer Neustadt die Heimstättengenossenschaft Zittau eGmbH, um in Zittau-Süd eine Wohnsiedlung zu errichten.

1917
Anschluss aller Häuser der Genossenschaft an die Städtische Gasversorgung.

1909 – 1913
In der Gutenbergstraße 38/42, 44/48 (heute Schillerstraße 33-37, 39-43) entstehen weitere Neubauten.

1905
Fertigstellung des ersten Neubaus in der Kasernenstraße 64/66 (heute Südstraße). Trotz Wohnungsmangel blieben einige der 14 Wohnungen zunächst leer, weil „die Mieten für den einfachen Mann noch zu hoch erschienen“.

3. Juni 1903
Der Zittauer Spar- und Bauverein wird als erste Baugenossenschaft in der Oberlausitz beim Amtsgericht in das Genossenschaftsregister eingetragen.